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2011, ME AND THE MOON (Euro 3,-) iTunes Amazon Musicload

Michaela Kollar: vocals, Thomas Wallisch: guitars, bass, programming
Arrangement: Thomas Wallisch. Produced by Thomas Wallisch.
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2007, SUNNY CHRISTMAS (Euro 15,-) iTunes Amazon Musicload

Michaela Kollar: vocals, Thomas Wallisch: guitars, bass, programming
Arrangements: Wallisch & Kollar. Produced by Thomas Wallisch.
Sand, Strand, Sonne, Meer, Palmen, ein Cocktail und brasilianische Musik - sind das nicht seit jeher die Zutaten, die wir mit Weihachten verbinden? Die Antwort lautet: Ja, sie sind es nicht! Die Vermutung liegt nahe, dass dem Gitarristen Thomas Wallisch und der Sängerin Michaela Kollar die Idee zu diesem Album bei einem gemeinsamen Tropenurlaub zur Weihnachtszeit gekommen ist. Die Urlaubsbilder auf dem Cover unterstützen diese Vermutung. Das Material der Duo-CD besteht bis auf eine Ausnahme (‚Es wird schon glei dumpa‘) aus Stücken im Latin-Rhythmus, sparsam instrumentiert mit akustischer Gitarre und einigen E-Gitarren-Overdubs, unaufdringlicher Perkussion und der klaren Stimme von Michaela Kollar, die den Bossa Nova genauso stilsicher beherscht wie ihr Duo-Partner Thomas Wallisch. Hätten Astrud Gilberto und Antonio Carlos Jobim ‚Stille Nacht‘ interpretiert, wäre wohl ein ähnliches Ergebnis herausgekommen: Klare Strukturen, geschmackvolle Reharmonisierung und vibratoloser Gesang. Astrud Gilbertos fast schon gelangweilt wirkende Distanziertheit in der Phrasierung hat Michaela Kollar jedoch nicht übernommen, sie dehnt und singt die Silben aus, spielt mit dem Timing und klingt dadurch näher und intimer als die Bossa-Nova-Ikone der Sechziger. Wallisch ist ein herrvoragender Gitarrist, der mit schönem Ton, perfektem Timing und sauberer Phrasierung zu überzeugen weiß. Das Intro zu der Eigenkomposition ‚A Reason To Celebrate‘ ist ebenso ein Kleinod wie das später folgende Nylon-Solo. ‚Sunny Christmas‘ ist nicht wirklich eine Weihnachtsplatte, denn Assoziationen zu Lebkuchen und Kerzenlicht kommen beim Hören eher weniger auf. Aber diese Musik erinnert uns daran, dass selbst zu dieser trüben Jahreszeit irgendwo auf der Welt die Sonne scheint. (Peter Autschbach) Akustik Gitarre, Januar 2009
Weihnachten unter Palmen – diese Idee für uns Durchschnittseuropäer ist ja nichts Neues, wenn auch für viele ein bloß lang gehegter unerfüllter Traum. Das Duo Michaela Kollar und Thomas Wallisch – sie ist die Sängerin, er der Gitarrist, Bassist und auch für Programming verantwortlich – begibt sich also auf die sandige Muschelsuche. Sanft wiegt sich’s wie es schaukelt. Im Rhythmus und Taktgefühl von Samba, Bossa Nova, Jazz finden sich die gänzlich umgekrempelten Weihnachtslieder wieder, allen voran diese beinahe schon unwirkliche Version des traditionellen Liedes "Es wird scho glei dumpa". Da jubelt das Herz vor lauter Gefühlswärme und Anmut. Das Gitarrenspiel von Wallisch, insbesondere seine Soli, ist ein Triumph – einfach zurücklehnen und ins Meer schauen, äh, hierzulande halt in den Kerzenschein des Adventkranzes. Kulturwoche.at, im Dezember 2007
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2007, KÄRNTNER ANSICHTEN (Euro 8,-) iTunes Amazon Musicload

Ernst Wallisch: baritone sax; Thomas Wallisch: guitar
Produced by Thomas Wallisch. Thanks for support: Land Kärnten Kultur
Press quotes (in German):
Die CD Kärntner Ansichten von Ernst und Thomas Wallisch spiegelt die Freude und das Vergnügen wider, wie sie nur an den naturbelassenen Kärntner Seen und Tälern zu finden sind. Nicht zufällig zeigen sich deshalb am Cover die beiden Künstler an einem dieser Seen. Seit 20 Jahren musiziert Thomas Wallisch gemeinsam mit seinem Vater Ernst, und die Ansichten auf Kärnten sind deshalb auch ein Rückblick auf diese Zeit. Gleichzeitig blicken die beiden nach vorne, denn sie durchstreifen die Musiklandschaft des kärntnerischen Liedguts, um diesen neue Aspekte, angereichert durch Jazzelemente, abzugewinnen. Die Luftigkeit des Saxofon seines Vaters wird dabei immer wieder durch das Gitarrenspiel von Thomas Wallisch spannungsreich jazzig kontrastiert. Das Zusammenspiel der beiden ergibt eine enorm abwechslungsreiche Mischung, die sich vor dem Kärntnerlied ehrfurchtsvoll verbeugt. Dennoch wird diese CD wohl auf längere Sicht ein einmaliges Projekt dieses Familienunternehmens bleiben, und falls es kurzfristig doch noch zu einem Sommerkonzert in ihrer Kärntner Heimat kommt (für diejenigen, die die CD-Präsentation im April versäumt haben), sollte man sich dieses nicht entgehen lassen. DIE BRÜCKE, Juli/August 2007
Thomas Wallisch ist mir nach seinem 2004er Album mit Michaela Kollar „Finally“ in wirklich guter Erinnerung geblieben, so dass ich mich über die Zusendung seiner aktuellen Maxi-CD „Kärntner Ansichten“ definitiv gefreut habe. Und die Vorfreude wurde nicht enttäuscht, denn auch wenn das, was er hier zusammen mit seinem Vater Ernst Wallisch bietet, eher wenig mit erwähntem Longplayer gemein hat, finden sich hier insgesamt fünf wirklich schöne Titel. Neben einer Eigenkomposition bietet das Gitarren / Saxophon – Duo interessante Interpretationen Kärntner Liedgutes, das mir zwar nicht ganz unerwartet gänzlich fremd ist, aber im Original sicherlich anders klingt. Oder kann sich hier irgendwer vorstellen, dass eine Volksweise mit dem schönen Titel „O’Rosental“ in ihrem Ursprung karibisches Reggae-Feeling verbreitet hat? Auch ein Südstaaten Bluesansatz, wie er bei „Mei Krappfeld“ gewählt wurde, gehört wahrscheinlich eher wenig zum Grundrepertoire des Kärntner Liedgutes. Kann man sich alles nicht vorstellen, macht sich aber trotzdem klanglich nicht schlecht und schlägt so auch irgendwo einen netten Bogen zwischen traditionellem Liedgut und moderner Musik. Fazit: „Kärntner Ansichten“ bieten traditionelle Volksweisen im modernen Klanggewand und könnten zum Brückenschlag zwischen den Generationen beitragen. Tellerrandgucker sind hier sicherlich als potentielle Kunden sehr erwünscht! SOUNDBASE, März 2007
And now to something completely different" hieß es immer bei den Monty Pythons. Das Stichwort heißt Kärntner Lieder und sobald man es erwähnt, hat man es mit zwei fast feindselig einander gegenüberstehenden Gruppen zu tun. Die einen hassen sie, die anderen frönen wöchentlich den Gesang. Der aber fällt auf vorliegender CD weg. Die beiden Jazzmusiker Ernst & Thomas Wallisch wollen uns zeigen, dass man diese Lieder auch als Blues oder Reggae verstehen kann. Siehe da, es funktioniert und ist richtig witzig. Beim Kultursender Ö1 wo man diese Art Volxmusik so liebt, müssten diese Lieder sehr gut aufgehoben sein. SOUND & MEDIA, Februar 2007
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2005, INSIDE OUT (Euro 15,-) iTunes Amazon Musicload

Thomas Wallisch: electric & acoustic guitar, bass. Oli Bott: vibraphone, voicepercussion
Produced by Thomas Wallisch & Oli Bott. Thanks for support: SKE
Press quotes (in German):
Was die beiden Musiker zaubern, ist schon bemerkenswert. Groove-Jazz mit einer ordentlichen Portion Funk und Latin - die Mischung zündet! drums & percussion September 2005
Mit unaufgeregter Unbekümmertheit und Spaß an der Sache streifen sie durch ihre eigene musikalische Einfallswelt um sie nach außen zu kehren. Klangmalerei in ihrer luftigsten Form ebenso wie instrumentale Leichtfertigkeit auf hohem NiveAu. Empfehlenswert. Jazzzeit September 2005
Thomas Wallisch & Oli Bott zaubern auf ihrer CD Inside Out erstaunliche Klangwelten: melodisch, groovig und manchmal ziemlich funky. DIE BRÜCKE September 2005
Bei Wallisch/Bott wird es auch schon mal richtig groovig und funky. Die neun Eigenkompositionen pendeln zwischen Jazz, Groove und Ambient. Abwechslungsreich, spannend und souverän aus dem Bauch gespielt. CONCERTO August 2005
Die musikalischen Welten, die Oli Bott (Vibraphon) und Thomas Wallisch (git, b) auf dieser CD öffnen, basieren auf der Reibung der abgerundeten Tupfer des Vibraphons und dem weiten Klangspektrum gespannter Saiten. ... eine enorm abwechslungsreiche Mischung. Jazzdimensions Juli 2005
Qualität setzt sich eben doch durch: 'Inside Out' ist keines dieser typischen kammermusikalischen Jazz-Alben. Wallisch und Bott experimentieren nicht nur virtuos mit den Klangfarben ihrer Instrumente, sondern lassen sich auch durch Loop, Samples, Bits und Bytes zu überraschenden, oft irrwitzigen Soundkonstellationen inspirieren. Jazzthing Juni 2005
Die Kunst waghalsigen Zusammenspiels, ein filigranes, mitreißend groovendes Klanggeflecht, das zu Recht als 'aufgehender Stern am Berliner Jazzhimmel' gefeiert wird. DER SPIEGEL Juni 2005
Oli Bott (vibes) und Thomas Wallisch (g/b) sind ein traumhaft eingespieltes Duo, deren entspanndende Musik zwischen Jazz, Pop, Ethno, klassischen Einflüssen und Soundscape-Einlagen immer wieder unberechenbare, überaschende Wege geht. Intensive Musik von zwei wirklichen Könnern. Ein absolut großartiges Duo-Album. Gitarre & Bass Mai 2005
Musik mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze. Jazzpodium April 2005
Mit 'Inside Out' feiern die beiden die ungeahnte Leichtigkeit des Seins. Mit ihrem ungewöhnlichen Kammerjazz-Duo machen sie dort weiter, wo Gary Burton und Ralph Towner für ECM vor 30 Jahren aufhörten. Ein Chill-Out-Wohlfühlbad für undogmatische Klangästheten. Berliner Morgenpost April 2005
Im Rahmen einer der größten Kulturveranstaltungen Izmirs, dem 12. Europäischen Jazzfestival, begeisterte das Thomas Wallisch & Oli Bott Duo durch seine professionelle Bühnenperformance. Yeni Asir, Izmir März 2005
Zwei Instrumente genügen um einen Raum zu erwärmen und ihn schließlich auch mit funkenschlagenden Grooves aufzuheizen. Leipziger Volkszeitung Januar 2003
Der aufgehende Stern am Berliner Jazzhimmel. Berliner Morgenpost Oktober 2000
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2004, FINALLY (Euro 15,-) iTunes Amazon Musicload

Michaela Kollar: vocals, Thomas Wallisch: electric & acoustic guitar
Produced by Thomas Wallisch.
Press quotes (in German):
Sängerin Michaela Kollar und Gitarrist Thomas Wallisch bilden ein Duo, welches nun mit "Finally" eine eindrucksvolle Debüt-CD präsentiert. Ihr samtiges, klares Timbre und Wallisch's relaxtes, kompetentes Gitarrenspiel verschmelzen zu einer wohltuenden Melange, machen "Finally" zu einem intimen, persönlichen Werk und schaffen eine lockere, entspannte Atmosphäre. Concerto, Oktober 2004
Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit kann sich hören lassen. Stilistisch pendelt sich "Finally" irgendwo zwischen Pop, Blues, Soul und leichtem Jazz ein. Die technische Ausführung ist erwartungsgemäß gut und auch vom Sound her spielt diese Produktion in der oberen Liga mit. Fazit: Mit ihrem Debüt "Finally" wissen Wallisch & Kollar durchaus zu überzeigen. Wer auf charmanten, ruhigen Gitarren Pop mit souligen, jazzigen und bluesigen Anleihen steht, der sollte hier mal seine Lauscherchen einklinken. Soundbase, Oktober 2004
Kollar debütiert hier als feingeistige, sensible Texterin, der es immer wieder gelingt, Stimmungen einzufangen. In Kombination mit den Kompositionen von Wallisch und dessen behutsam-gefühlvollem Gitarrenspiel ist so ein filigranes Album für entspannende Momente entstanden. musicals, Juni 2004
Sängerin Michaela Kollar und Gitarrist Thomas Wallisch verzaubern mit zeitlos schönen Popballaden. "Finally" ist ein sehr stimmungsvolles Album geworden, weil sich beide Musiker hörbar verstehen. Michaela Kollars Gesang und Thomas Wallischs Gitarrenspiel gehen eine wunderbar ungezwungen klingende Symbiose ein, und diese lockere, ungekünstelte Atmosphäre überträgt sich auch auf den Zuhörer. Feiner, sehr empfehlenswerter Gitarrenpop. Jazzdimensions, Mai 2004
Genau so sympathisch wie die beiden im Booklet wirken erklingt tatsächlich ihre Musik: Beschwingt, ausgelassen und losgelöst. Neben seinen herausragenden Fähigkeiten als Single-Note-Soloist ist bei Wallisch zudem eine fundierte klassische Ausbildung hörbar, eine hochinteressante Mischung, die durch die warme und klare Stimme Michaela Kollar musikalisch eine prima Ergänzung findet. ... wirkliche Musik mit Herz! Akustik Gitarre, Mai 2004
Beim ersten Reinhören muss man seine Sinne schon einmal neu ordnen, alle Erwartungen ausschalten und vor allem genießen können. Mit Finally hat das neu geformte Duo eine Sprache gefunden, die die gemeinsame Intimität musikalisch manifestiert, sehr persönliche Einblicke, eine intime Gefühlsminiatur. ...die Texte... Zeilen mit Wohlfühl-Faktor. Jazzzeit, Mai 2004
Die beiden lassen bereits nach den ersten Takten diese vertraute, relaxte Stimmung aufkommen ... und so kommt auch nach mehrmaligem Hören der CD kein bisschen Langeweile auf. Im Gegenteil, es wird der Wunsch geweckt, noch viel mehr in dieser Art zu hören. Jazz4you, April 2004
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2001, UNKNOWN BEAUTY (Euro 15,-) iTunes Amazon Musicload

Thomas Wallisch: guitar, virtual guitar/bass. Oli Bott: vibraphone, voicepercussion
Produced by Thomas Wallisch & Oli Bott.
Press quotes (in German):
Oli Bott und Thomas Wallisch finden die Ressourcen, fast nebenbei ihre Zuhörer angenehm schwindelig zu spielen. So angenehm, dass man nach Stücken auch schonmal ein lautes 'Geil' aus dem Publikum vernahm. Und das war auch angebracht. Mainzeitung
... melodisch, rhythmisch, originell und spannend. Die Brücke
Jazz von bezaubernder Intensität - Thomas Wallisch & Oli Bott überzeugten das Publikum. Diese sympathischen Musiker ohne Starallüren werden ihren Weg machen, ganz einfach, weil sie das Zeug dazu haben und Originalität besitzen. Fränkische Nachrichten
Dank vernünftig und sparsam eingesetzter Technik gelang es den beiden, einen voluminösen Sound zu erreichen. Scat-artiger Gesang Botts verselbständigte sich zur rhythmischen Untermalung und Gitarrist Wallisch war in der Lage, seine Frameguitar akustisch klingen zu lassen oder bei Santana-angehauchten Soli ein, zwei Rhythmusgitarren drunter zu legen. Spannende und intelligente Musik, welche zu begeistertem Beifall veranlasste. Augsburger Allgemeine
'Unknown beauty' lautet die aktuelle Produktion des Duos, und dieser Titel ist die reine Wahrheit; Klangfortschreitungen, die, abstrakt wie sie sind, immer zusammenpassen; exaktes Timing; kammermusikalisch-intimes Zwiegespräch, Musik zum Entspannen, auch wenn sie zwischendurch in Hochgeschwindigkeits-läufen daherkommt; Thomas Wallisch und Oli Bott komponieren ihre Werke durchwegs selbst, bleiben in keiner Phase unverbindlich, bringen jedes Thema auf den Punkt. Und das ist schön so. Burghauser Anzeiger
Eine stimmungsvolle, zwischen den Welten Pop und Jazz pendelnde Duo-Musik. Jazzthing
Was die beiden da zaubern ist ein unheimlich intimes, absolut auf einander eingestelltes Geflecht aus Elementen des Schmuse-Rock, Latino-Pop und Modern Jazz. Sind 'groovende Klangwelten' bis hin zum Kammermusikalischen. Und es ist manchmal so dicht, so fein gesponnen, dass selbst die Vorstellung, wer oder was denn da noch - als Trio dann, oder Quartett gar usw. usw. - mitspielen oder -singen könnte, selbst der Gedanke daran will nicht funktionieren. Das Orchester, die Band ist vollzählig. Für Konzert und CD: Bravo. Die Norddeutsche
In der Musik spiegeln sich ebenso traurige und nachdenkliche Themen wie fröhliche und verspielte Inhalte. Trotz solcher Extreme lokalisiert man das Gesamtbild eindeutig im Feld der puren Jazzmusik; Doch 'Unknown Beauty' erfordert ein aufmerksames Publikum, Menschen, die sich in die intime Welt persönlicher Kommunikation entführen lassen wollen; Hut ab vor soviel konzertierter Aktion.Jazzpodium
Das Duo trat vor die gut besetzten Stuhlreihen und zauberte mit Gitarre und Vibraphon Klangteppiche und teuflische Riffs, Meditationsmelodien und aufwühlende Gefühlsausbrüche aus zwei Lautsprecherboxen, die kaum größer sind als dein Kofferradio! Was ist das eigentlich für eine Musik? Kammermusikalischer Jazz, Groove (dieser Begriff ist sowieso unübersetzbar), Edelpop, Cross-Over-World-Music? Auf jeden Fall steckt eine Menge Intelligenz und kompositorisches Können in den Eigenwerken des Duos; doch verbindet sich damit eine unbändige, mitreißende Musizierlust und Freude an der gemeinsamen 'Arbeit', die man aus ihren konzentriert-entspannten Gesichtern lesen konnte. Traunreuter Anzeiger
Intime, eindringliche und schlicht schöne Duos fernab virtuoser Selbstdarstellung. Crescendo
Oli Bott und Thomas Wallisch beweisen mit der Produktion 'Unknown Beauty', dass man selbst mit vermeintlich 'weichen' Instrumenten einen harten Groove erzeugen kann. Musicoutlook
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1999, KOSCHAT BALLADEN (Euro 15,-)

Thomas Wallisch: guitar. Ernst Wallisch: clarinet, flute, baritone sax. Manfred Lukas-Luderer: voice
Produced by Thomas Wallisch.
Press quotes (in German):
Thomas Koschat, genannt der „Kärntner Liederfürst“, war als Komponist, Sänger und Dichter so etwas wie ein Pop-Star der Jahrhundertwende und gilt noch heute als der beliebteste und meistgesungene Komponist von Liedern im sogenannten Kärntner Volkston. Eine schillernde Figur, der sich der Kärntner Jazz-Gitarrist Thomas Wallisch angenommen hat und zwölf seiner bekanntesten Lieder neu arrangiert hat. Koschats Balladen werden jedoch - ganz im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Gepflogenheit im Genre - nicht „verjazzt“, sondern im Duktus und Idiom naturbelassen - wenngleich man sich intelligente, unanmaßende Improvisationselemente doch erlaubt. Die harmonische Basis dafür sind die fast hitverdächtigen Akkordfolgen aus Koschats Feder mit ihren stilechten, melancholischen Stimmungswanderungen. Die feine Ausarbeitung der Liedstimmung führt gerade beim ausgewählten Lied „In der Fremd“ zu einem Ausdruck innerer Sehnsucht und des Heimwehs. Mit einem leichten Trauerflor, den der Kärntner Schauspieler und Sänger Manfred Lukas-Luderer mit getragener Inbrunst ausbreitet. Gesang, Gitarre und ein versunkenes Baritonsaxophon, letzteres gespielt von Ernst Wallisch, scheinen sich geradewegs in einem Liebesbekenntnis an einen Flecken Erde zu umarmen. Ohne Dünkel und Tümelei frei von der Seele Weg. In Anmut - und völlig unschuldig. Empfehlung der Jury (Sendung "Liederbestenliste" im SWR 2, Deutschland), 5. Oktober 2000
So vermischen sich Koschats artifizielle Parts mit einer zeitgemäßen Interpretation, die auch vor den Elementen Jazz, Pop und Improvisation nicht zurückschreckte, zu einer spannenden Melange, die von Thomas Wallisch beeindruckend in Klangsphären voll manischer Expression gehoben wurden. Kärntner Tageszeitung (A), 7. Juli 1999
Es ist durchaus angenehm, Koschatlieder nicht im Chor zu hören, sondern sich auf Manfred Lukas-Luderer zu konzentrieren, der mit den exzellenten Musikern Ernst und Thomas Wallisch sehr spielerisch dem Muster des Kärntnerliedes folgt. Koschats Melancholie findet sich im Blues wieder und zieht sich als Grundton durch. Jazz- und Pop-Elemente sind so eingesetzt, daß sie die Intimität der Lieder unterstützen. Kleine Zeitung (A), 5. Juli 1999
Das Singspiel „Thomas Koschat Superstar“ wurde zum musikalischen Aha-Erlebnis der Extraklasse... Da hat Thomas Wallisch erstklassige Arbeit geleistet: Allein, was ihm an Arrangements für den Hit „Verlássen“ eingefallen ist! Auch sonst zeigt er, wie gut sich Kärntnerisches im Blues- oder Irish-Folk-Gewand macht. Kronen Zeitung (A), 5. Juli 1999
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1999, UP (Euro 15,-)

Thomas Wallisch: electric & acoustic guitar, guitar synth/loops. Gustavo Casenave: piano, synthesizer. Manolo Badrena: percussion. John Benitez: electric bass
Produced by Thomas Wallisch. Recorded at Systems Two Recording Studios, Brooklyn, New York, February 1999.
Press quotes (in German):
Obwohl ein eingespieltes Duo, klingt Wallisch auf der jüngsten gemeinsamen CD (Up, Kamikatze, 1999) wie Wallisch. Und Casenave wie Casenave. Technikreich, dicht – immerhin Piano und Gitarre, aber eben unverwechselbar. Thomas Wallisch verleugnet nicht seine Herkunft von der Klassik und beweist, dass intellektueller Zugang und verkopft eben nicht dasselbe ist. Die Brücke (A), Dezember 1999
Unter Mitwirkung namhafter Musiker wie Manolo Badrena (perc) und John Benitez (b) liefern sie interaktiven, zeitgenössischen Jazz. Klar, dass die unterschiedliche Herkunft musikalisch nicht verschwiegen wird. Die jeweils 4 Kompositionen ergeben in Summe eine runde, farbenreiche, groovende Produktion, die man wohl am ehesten in der Schublade Jazz/Worldmusic finden wird. JazzLive (A), September 1999
... Vom akademisch korrekten (Fusion-) Mainstream vieler dieser jungen Gespanne hebt sich das Tandem Wallisch-Casenave indessen insofern positiv und eindeutig ab, als sie ihre natürlich gewachsenen musikalischen Backgrounds in den Jazzkontext einfließen lassen ... Konkret treten hier zwei juvenile Schnellfinger - auch in stupendem Themenunisono - zum Duell an ... Casenaves Kompositionen sind von Farbreichtum, formaler Komplexität und rhythmischer Vitalität geprägt. Wallisch agiert dagegen verhaltener, in seinen Kompositionen lyrischer ... Im Hinblick auf Zukünftiges wird man sich nichtsdestotrotz beide Namen merken müssen. Concerto (A), August/September 1999
Thomas Wallisch und Gustavo Casenave sind ein interessantes Duo. Seit Jahren musizieren die beiden miteinander. Waren sie mit "BICHOZWEI" eher der ruhigen, fast meditativen Gangart zugetan, schlagen sie mit "UP" eine neue Richtung ein. Jazz mit klassischem Klavieranschlag gepaart mit einer rhythmisch-flinken variantenreichen Gitarre ... Es ist luftige Klassik und Jazz, die sich auf "UP" positiv befruchten ... ein Album erfrischend wie ein kühler Wind, in der Hitze einer Sommernacht. JazzZeit (A), September 1999
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1996, BICHOZWEI (Euro 15,-) iTunes Amazon Musicload

Thomas Wallisch: electric & acoustic guitar, guitar synth. Gustavo Casenave: piano, synthesizer
Produced by Thomas Wallisch. Recorded at Ultrasounds, Boston/USA, March 1996.
Press quotes (in German & English):
... a very fresh, new and lyric recording. Joanne Brackeen
Wenn man bedenkt, dass der St. Veiter Gitarrist Thomas Wallisch und sein Partner, der uruguayische Pianist Gustavo Casenave, erst Mitte zwanzig sind, beeindruckt es umso mehr, wie fertig und reif dieses Duo wirkt. Sie spielen fast ausschliesslich Eigenkompositionen. Die öde und hektische Skalenspielerei, die man von vielen sogenannten jungen Löwen kennt, ist den beiden fremd. Jazz ist ihnen ein weites Programm. Er liefert das musikalische Grundgerüst, in dem ihre persönlichen Vorstellungen von einer nach allen Seiten hin offenen musikalischen Welt fliessen. Kleine Zeitung (A) , 21. Mai 1996
This record is electric, very fast, very moving. But with sensitivity. I enjoy listening to this group! George Garzone
Bichozwei is a marvelous album that should be part of everyone's collection. Bret Willmott
Thouroughly enjoyable, cutting edge music. Laszlo Gardony